Gassi gehen: So kannst du deinen Hund glücklich machen!

Gassi gehen: So kannst du deinen Hund glücklich machen!

Gassi gehen: So kannst du deinen Hund glücklich machen!

Gassi gehen macht nicht nur deinem Hund Spaß, sondern auch dir! Nicht umsonst ist es das Lieblingshobby von Millionen Menschen und ihren Vierbeinern. Erfahre in diesem Beitrag, wie du deinen Hund zufriedener und glücklicher machen kannst. Lass uns gemeinsam herausfinden, warum Gassi gehen für deinen Hund so wichtig ist und was ihn dabei besonders erfreut! Entdecke die Welt des Gassi-Gehens mit neuen Blickwinkeln – Kleine Veränderungen im Alltag können schon viel bewirken. Komm mit uns auf eine spannende Reise ans andere Ende der Leine! Lasse dich überraschen, welche positiven Effekte Gassi gehen auf dein Haustier hat: Gemeinsam macht es doch gleich mehr Freude.

Waren wir euphorisch genug? Dann sei gespannt; lass uns anfangen!

Auf Bäume klettern, eine fantastische Gassi-Beschäftigung

Auf Bäume klettern, eine fantastische Gassi-Beschäftigung

Wie wichtig ist Bewegung für Hunde?

Viele Menschen denken, dass Bewegung für Hunde wichtig ist, aber in Wirklichkeit ist es noch viel wichtiger, als du denkst. Bewegung hält deinen Hund nicht nur fit und gesund, sondern auch glücklich und zufrieden.
Hunde sind von Natur aus aktive Tiere und brauchen viel Bewegung, um gesund und glücklich zu sein. Leider bekommen viele Hunde nicht genug Auslauf und sind dadurch unglücklich. Wenn du dir nicht sicher bist, wie viel Bewegung dein Hund braucht, kannst du dich an folgenden Richtwerten orientieren:

  • Kleine Hunderassen (bis 10 kg): mindestens 30 Minuten pro Tag
  • Mittelgroße Hunderassen (10-25 kg): mindestens 60 Minuten pro Tag
  • Große Hunderassen (25 kg und mehr): mindestens 90 Minuten pro Tag

Natürlich können diese Richtwerte je nach Hund variieren, aber sie geben dir einen guten Anhaltspunkt. Wenn du merkst, dass dein Hund unglücklich ist oder sich verhält wie in einem Käfig, dann solltest du ihm mehr körperliche Bewegung ermöglichen. Denn eines ist sicher: Bewegung macht nicht nur Hunde glücklich!

Welche Art von Bewegung benötigt ein Hund jeden Tag?

Viele Hunde lieben es zu rennen oder zu spielen, aber es gibt auch viele andere Arten von Bewegung, die deinem Hund Spaß machen können. Zum Beispiel kannst du ihm helfen, seine Spürnase zu trainieren oder ihn bei der Suche nach verschiedenen Dingen unterstützen.

Du kannst auch versuchen, ihm neue Herausforderungen zu bieten. Wenn dein Hund jeden Tag dieselbe Art von Bewegung hat, wird er schnell langweilig und unglücklich werden. Vielleicht möchtest du ihm also beibringen, auf bestimmte Dinge hinzuweisen oder zu klettern und zu balancieren. Eine Herausforderung am Tag wird nicht nur deinem Hund helfen, mehr Spaß am Gassi gehen zu bekommen.

Wenn dein Hund älter ist oder gesundheitliche Probleme hat, ist es besonders wichtig, dass du die Bewegung nicht weniger werden lässt. Auch wenn er nicht mehr so viel Energie hat und kaum noch Zeit draußen verbringen möchte, wie in seinen jungen Jahren - du solltest ihn immer wieder dazu motivieren sich zu bewegen, damit sein Körper und Geist gesund bleibt.

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Interaktion mit dem Hund - auch beim Gassi wichtig

Interaktion mit dem Hund - auch beim Gassi wichtig

Was passiert, wenn du keine Zeit hast, um mit deinem Hund Gassi zu gehen?

Wenn du dich entscheidest, keine Zeit für deinen Hund zu haben, kann das langfristig zu einer Reihe von Problemen führen. Zunächst einmal wird dein Hund unglücklich und frustriert sein, weil er seine Bedürfnisse nicht ausleben kann. Das kann zu Verhaltensproblemen wie Zerstörungswut oder Gewaltausbrüchen führen. Außerdem wird sich dein Hund nicht genug bewegen, was zu Übergewicht und gesundheitlichen Problemen führen kann. Schließlich wirst du nur eine engere Beziehung zu deinem Hund aufbauen können, wenn ihr regelmäßig aufmerksam Zeit miteinander verbringt. Das hilft auch für das Gehorsam, die Geduld und das Verhalten deines Hundes im Allgemeinen.

Es ist ein trauriger und bedrückender Anblick, wenn man sieht, wie ein Hund an seiner Leine zerrt, um endlich hinausgelassen zu werden. Doch vielleicht denkst du ja auch manchmal, dass es nicht so dringend ist, mit deinem Hund Gassi zu gehen. Vielleicht denkst du, dass er auch so glücklich sein kann. Aber das stimmt nicht!

Es ist wichtig zu verstehen, dass Gassi gehen nicht nur eine Möglichkeit ist, deinem Hund gutzutun und ihn glücklich zu machen. Es ist auch eine Möglichkeit, Stress abzubauen und körperliche und geistige Ermüdung zu vermeiden. Wenn du nicht genug Zeit hast, um mit deinem Hund Gassi zu gehen, ist es wichtig, ein alternatives Programm zur Auslastung für deinen Hund zu finden. Einige Ideen sind:

- Organisiere Spielzeug oder interaktive Spiele für deinen Hund. Diese können sein Interesse wecken und ihn beschäftigen. Suchspiele sind ideal um die Nase und die Konzentration zu fördern. Diese könnt ihr dann auch beim Gassigehen spielen. 
- Mach das Mittagessen zum Erlebnis, zum Beispiel durch ein Futterpuzzle. Dies ist eine großartige Art und Weise, um deinem Hund Aufgaben zu geben und seinen Geist auf Trab zu halten.
- Geh mit deinem Hund in einen Dog Park oder lasse ihn in der Doggie Daycare spielen. Hier kann er sozialisieren und unter Gleichgesinnten spielen.
- Ermutige deinen Hund regelmäßiges Training einzulegen (zum Beispiel Mantrailing). Dadurch wird sein Körper aktiviert und es baut Stress ab.

Es ist wichtig zu beachten, dass Gassi gehen nicht die einzige Möglichkeit ist, um deinen Hund glücklich zu machen - aber es ist definitiv eine der besten! Wenn du keine Zeit hast, um mit ihm Gassi zu gehen, versuche andere Aktivitäten auszuprobieren. Auf diese Weise kannst du sicherstellen, dass er immer noch die Stimulation bekommt, die er braucht.

Warum solltest du dich dennoch dafür entscheiden, deinen Hund auszuführen?

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum du deinen Hund jeden Tag Gassi führen solltest. Zum einen ist es wichtig, dass dein Hund die Möglichkeit hat, sich zu bewegen und seine Muskeln zu trainieren. Ein regelmäßiges Training kann helfen, die Muskeln und Gelenke deines Hundes gesund zu erhalten und Verletzungen vorzubeugen. Ferner ist Bewegung auch gut für den Geist deines Hundes. Es hilft ihm, sich zu entspannen und Stress abzubauen - ebenso wie es bei dir der Fall ist!

Auch der soziale Aspekt des Gassi Gehens sollte nicht unterschätzt werden: Dein Hund lernt andere Hunde kennen, verbringt Zeit in freier Natur und kann neue Dinge entdecken. Dies macht das Gassi gehen zu einer echten Möglichkeit, die Bindung zwischen dir und deinem Hund zu stärken. Dein Hund wird es dir danken, indem er dich mit Freude begrüßt, wenn du nach einem Spaziergang nach Hause kommst!

Last, but not least: Natürlich kannst du auch ohne Gassi gehen glücklich sein - doch für viele Menschen ist es ein wichtiger Teil ihres Alltags. Warum also solltest du dich dennoch dafür entscheiden, deinen Hund auszuführen?

1. Weil es dir hilft, deine Probleme zu vergessen
2. Weil es ein gutes Zeitmanagement ist
3. Weil es dich fit hält

All diese Gründe sprechen also dafür, dass du regelmäßig mit deinem Hund Gassi gehst. Es ist eine gute Gelegenheit, um Zeit miteinander zu verbringen und gleichzeitig etwas Gutes für Körper und Geist von Mensch und Tier zu tun! Mit etwas Planung kannst du sicherstellen, dass sowohl du als auch dein Liebling jeden Tag glücklich sind.

Tipps für schönere Spaziergänge mit deinem Hund

Du bist bereit für das Gassi eurer Lebens? Der Spaziergang mit deinem Hund sollte eine angenehme Erfahrung für euch beide sein. Hier sind einige Tipps, die helfen, dass es auch so bleibt:

  1. Plane einen Ausflug oder einen außergewöhnlichen Weg vorher. Ein zufälliges Umherschlendern ist toll, aber wenn du weißt, was euch erwartet, könnt ihr Gefahren ausschließen und die Zeit mit Hund sicherer machen.
  2. Vergesse nicht, das Handy mitzunehmen! Sollte dein Hund in Not geraten oder sich verirren, kannst du viel schneller Hilfe holen. 
  3. Führe immer ein paar frische Leckerlis mit dir und belohne deinen Liebling für gutes Benehmen. Apfelstücke sind auch möglich und etwas gesünder. Auf diese Weise lernt er schneller und behält mehr Informationen im Kopf als ohne Belohnung.
  4. Achte darauf, dass dein Hund immer genug zu trinken hat. Wenn die Strecke sehr lang ist und er durstig wird, versuche ihm eine Pause zu gönnen und ihn an einer sauberen Quelle an der Straße oder einem Bach trinken zu lassen. Pfützen oder stehendes Gewässer können, ohne die passende Impfung, gefährlich sein - aufpassen!
  5. Abwechslungsreiche Spaziergänge mit viel Spaß sind wunderbar - versuche neue Wege zu gehen und neue Dinge zu entdecken. Starke deine Alltagsstrecke, beispielsweise, vom eigentlichen Ziel aus. Auf diese Weise lernt dein Hund mehr über die Welt um ihn herum kennen und findet neue Erfahrungsmöglichkeiten.
  6. Sei vorsichtig, welche anderen Tiere oder Menschen dein Hund trifft - mach kurze Pausen und beobachte sein Verhalten gut, damit er nicht versehentlich jemand anderem wehtut oder ängstlich wird.
  7. Mache unbedingt Fotos von deinem Hund und der schönen Umgebung auf eurem Spaziergang - es gibt nichts Schöneres als tolle Erinnerungsbilder der schönen Zeit mit deinem Liebling!
  8. Denk daran, dass es ok ist, mal abzukürzen oder umzukehren - es gibt keinen Grund, den Spaziergang unnötig in die Länge zu ziehen oder übermäßig anstrengend zu machen. Bloß, weil ihr es euch vorgenommen habt.
  9. Genieße die Gesellschaft deines Hundes – am Ende des Tages bedeutet Glücklichsein für deinen Liebling nur etwas Zeit mit dir verbringen zu können! Genieße also jeden Moment gemeinsam und du wirst sehen: Dein Hund macht auch dich glücklich!
  10. Sei aufmerksam und prüfe jede Situation. Dein Hund ist mindestens genauso aufmerksam und wenn du nicht aufpasst, jagt er schneller einem Reh hinterher, als du schauen kannst! Halte ihn deshalb lieber an der Leine, oder schaue genau, nach was er Ausschau hält.

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So kannst du deinen Hund beim Gassi beschäftigen

Die größte Abwechslung entsteht durch Spontanität, oder nicht? Also solltest du immer einen gewissen Grundstock an Möglichkeiten beim Gassi-gehen zur Verfügung haben. Keine Angst, dafür brauchst Du kein extra Equipment. Los geht's

Auf Bäume klettern
Kleine und große Abenteuer-Hunde sind wie versessen darauf zu klettern und zu erforschen. Ein paar gestapelte Bäume im Wald sind ideal dafür. Achte dabei vor allem auf einen stabilen Untergrund. Wackelnde Baumstämme können schnell gefährlich werden. Dein Vierbeiner kann hier auch das Gleichgewicht verlieren oder sich einklemmen. Im Frühling und Sommer bieten sich Gassi-Strecken im Wald besonders gut dafür an. Im Winter musst Du aufpassen, dass der Schnee nicht zu rutschig für Kletter-Aktivitäten ist. 

Rennen und Springen
Bist Du schon einmal mit Deinem Hund um die Wette gelaufen? Hugo überholt uns bereits nach wenigen Meter auf dem Feld. Doch wir probieren es immer wieder! Seine Nase vorne hat er auch wenn es ums Springen geht. Problemlos schafft er es auf über einen Meter Höhe zu springen. Das ist drei Mal so hoch wie er. Beim runter-springen helfen wir ihm. Das entlastet die Gelenke und ist zusätzlich ein kleiner Trick zu Übung. 

Äpfel, Birnen und anderes werfen und zurückbringen
Wie großartig ist es denn einer Sache hinterher zu jagen? Solange es nicht lebendig ist, ist die Beschäftigung für viele Hunde prima. Statt einen Ball mit zu schleppen, werfen wir zuverlässig mit Äpfeln und Birnen. Zumindest im Spätsommer ist das ein riesiger Spaß! Da wird das Obst gleich zur Belohnung. Das ist gesund und die liegengebliebenen Äpfel und Birnen kommen auch bald weg. Ideal sind dafür Strecken auf Wiesen und Feldern.

Nasenarbeit und Such-Spiele
Was zuhause mit dem Schnüffelteppich geht, geht genauso auf weiter Flur. Der Klassiker unter den Beschäftigungen ist das erschnüffeln von Futter. Ganz wichtig: Es muss auf Ankündigung passieren. Hier ist der zuvor trainierte Befehl zum Suchen wichtig. Denn dein Hund soll keinesfalls lernen 'einfach so' den Boden abzusuchen, Denn dabei kann er giftige Stoffe zu sich nehmen. Die Suche nach Leckerli ist Standard. Kleidung oder Spielzeuge liegen ebenfalls hoch im Kurs. Sie sind als sogenanntes Mantrailing eine annerkannte Hundesportart geworden. 

Übung und Aufgaben lösen
Zugegeben, das klingt zunächst nicht nach Spaß, kann mit zunehmenden Erfolg jedoch sehr viel positives bewirken. Die Beschäftigung durch Übung und Disziplin! Eine gewisse Grundgehorsam, wie beispielsweise das Absitzen oder der Abruf auf die Ferne, gehören einfach dazu, Hier hilft es mit den Übungen klein anzufangen und nicht zu viel zu verlangen. Viele kleine, positiv abgeschlossene Einheiten führen zu schnellen Lernergebnissen. So könnt ihr kleinere Übungen immer öfter wiederholen und sorgt damit für ein angemessenes Lernen und Abwechslung. 

Mit Hundefreunden treffen
Wie auch bei Menschen können Hunde sich gegenseitig beschäftigen. Im Idealfall lernen sie sogar etwas voneinander. Das fördert die Hunde-Kommunikation und sorgt auch für entspanntere Hundebegegnungen. Wie auch bei Menschen sind sich viele Hund untereinander nicht besonders 'grün'. Nimm' Dir deshalb Zeit den richtigen Hundefreund für deine Fellnase zu finden. 

Verschiedene Gassi-Strecken ausprobieren
Zu guter Letzt ist unser bester Tipp: Suche Dir immer wieder neue und spannende Gassi-Strecken. Mit den neuen Wegen kommen auch neue Kontakte zustande. Ihr erkundet gemeinsam die Welt und dein Hund erlebt immer wieder neue Gerüche.

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